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Geschichte der Schule Falkenberg

Die erste dokumentarische Aufzeichnung über den Schulunterricht in Falkenberg stammt aus dem Jahr 1801. Dabei handelt es sich um einen Visitationsbericht. In diesem Bericht wurde dargestellt, in welch schlechtem Zustand sich Schul- und Mesnerhaus befand, die als Unterrichtsräume dienten. Es hieß darin unter anderem:

 

"...traf ich das dortige Schul- und Mesnerhaus nicht nur in sehr baufälligem Zustande an, sondern dasselbe hat gar nichts Geeignetes für eine Schule. Die Stube, in welcher Schul gehalten wird, mag ohngefähr 9 Schuhe in der Länge un 8 in der Breite betragen, worin sich zwei äußerst kleine Gucken als Fenster befinden, die allenfalls nur soviel Licht hereinwerfen, daß man muthmaßen möge, es sei die volle Nacht noch nicht eingetreten. ...".

 

An diesen schlechten Zuständen änderte sich bis 1884 nichts. Auf Anliegen des damaligen Schullehrers wurde schließlich aber ein altes, in Holz gebaute Schulhaus durch ein neues großes Schulhaus aus Stein ersetzt.

 

15 Jahre später erhielt Falkenberg dann sogar ein zweites Schulhaus, das sogenannte  "Klein-Schulhaus".

 

Im August 1978 fiel der Beschluss, in Falkenberg eine komplett neue Schulanlage zu bauen. In nur 15 Monaten war die Schule fertiggestellt und konnte am 9. Januar 1980 bezogen werden. Die Baukosten für das Schulgebäude, Turnhalle und Sportanlagen betrugen rund 5,6 Millionen DM. Seit der Fertigstellung des neuen Schulhauses war das alte Schulhaus überflüssig und konnte deshalb abgerissen werden.

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