Waldfest 2022 der KLJB Diepoltskirchen

Waldfest 2022 - Nächste Generation

Die nächste Generation? Auch für die kleinen Besucher war einiges geboten.

Diepoltskirchen. Lange hat es gedauert, bis in Diepoltskirchen endlich wieder das große
Waldfest gefeiert werden konnte. Umso schöner waren die beiden Tage voller Musik, Tanz
und guter Laune auf dem legendären Turnplatz-Hölzl.
Die Katholische Landjugend unter dem Vorsitz von Kristin Oberberger und Alexander Fürst
hatte sich monatelang auf das große Event vorbereitet und so lief alles wie am Schnürchen.
Auch die starken Schäden an den Barhütten, die vor einigen Wochen bei einem Unwetter
entstanden, konnten die KLJB nicht aufhalten: In jeder freien Minute arbeiteten die jungen
Helfer zusammen an den Reparaturen und so war alles perfekt zum Waldfest-Wochenende.
Das Essen war reichlich, die Getränke gut gekühlt und die Menschen kamen aus der ganzen
Region. Die Band Pröllageisda mit der Sängerin Verena Bauer brachte unglaublich Stimmung
auf den Festplatz und zog mit aktuellen Hits und Oldies alle Generationen auf die Tanzfläche.
Viele Stunden wurde mitgesunden, gefeiert, geratscht und gelacht – ganz nach dem Motto
des viel zu früh verstorbenen Gründers des Waldfestes Vale Hofstetter „Lasst`s es bous`n
Buam!“

 

Waldfest 2022 - Ausgelassene Feier

Abends wurde ausgelassen gefeiert

 

Bayerische Schmankerl und Spanferkel vom Grill gab es dann am Sonntagmittag. Die
Wirtshausmusikanten „Leitn Musi“ spielten traditionell und mit viel Spaß auf. Die Kinder
konnten sich auf der Hüpfburg austoben, während die Erwachsenen begeistert mitsangen.
Mit der Stimmungsband „Albatros“ klang das einmalige Wochenende aus.
Die Landjugend zieht eine positive Bilanz. Alexander Fürst: „Wir hatten zusammen eine
Mordsgaudi, die Leute waren alle anständig und unser Team hat sich sehr ins Zeug gelegt. So
viele Leute wie vor Corona kamen diesmal freilich nicht, aber wir sind froh, dass wir endlich
wieder feiern konnten. Unser Dank gilt den Sponsoren, ohne sie könnten wir so ein Fest
nicht auf die Beine stellen. Und Danke an die Anwohner, die mit uns so viel Geduld haben.“

 

 

 

 

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